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Frank Herber

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Spezialisiert. Erfahren. Verhandlungsstark.

Als erfahrener Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht vertrete ich seit mehr als 25 Jahren überwiegend mittelständische Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Fragen rund um das Thema Arbeitsrecht sowie Fragen der (Schein-) Selbstständigkeit. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das Vertragsmanagement in diesen Bereichen.

Mit meiner Expertise und meinem Fokus auf diese rechtlichen Spezialgebiete biete ich Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre rechtlichen Herausforderungen.

Der Fachanwalt an Ihrer Seite

Meine fundierte juristische Ausbildung, kontinuierliche Fortbildung und tagtägliche Praxiserfahrung gewährleisten eine effektive Vertretung Ihrer Rechte und die Erarbeitung einer für Sie optimalen Lösung.

Ich übe meine berufliche Tätigkeit in Bürogemeinschaft mit der auf die Bereiche Arbeits- und Baurecht spezialisierten Kanzlei DKS Rechtsanwälte in Stuttgart aus.

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Aktuelle Urteile

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit Informationen zu aktuellen Urteilen und Entwicklungen im Arbeits- sowie im Sozialversicherungsrecht.

Deutliche Verkleinerung des bisherigen Aufgabenbereichs nicht per Weisungsrecht des Arbeitgebers möglich

Ein Arbeitgeber kann einem Arbeitnehmer nicht kraft seines Weisungsrechts eine neue Tätigkeit zuweisen, die eine deutliche Verkleinerung des bisherigen Aufgaben- und Verantwortungsbereichs beinhaltet. Hierzu bedarf es vielmehr einer Änderungskündigung. So eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Niedersachsen vom 12.01.2026 (Az.:…

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Mitarbeiter in Spielhallen regelmäßig nicht selbständig

Mitarbeiter in Spielhallen, die untergeordnete einfache Tätigkeiten verrichten, sind keine Selbständigen, sondern sozialversicherungspflichtige abhängig Beschäftigte, so das LAG Sachsen-Anhalt in einer aktuellen Entscheidung vom 13.03.2025 (Az. L 3 Ba 11/22). Bei solchen Scheinselbständigen drohen dem Arbeitgeber hohe Nachzahlungen. Ist der…

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Küchenverkäufer als Scheinselbstständiger – Abwendung üppiger Säumniszuschläge

Küchenverkäufer in einem Küchenstudio sind regelmäßig abhängig beschäftigt. Das Bundessozialgericht hat mit Beschluss vom 04.04.2025 (Az.: B 12 BA 27/24 B) das Urteil der Vorinstanz (Landessozialgericht München) bestätigt. Säumniszuschläge konnte der Arbeitgeber im gerichtlichen Verfahren allerdings abwenden.

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Fristlose Kündigung wegen Tätlichkeit gegenüber einem Vorgesetzten

Die Tätlichkeit gegenüber einem Vorgesetzten kann eine außerordentliche Kündigung auch dann rechtfertigen, wenn sie nicht mit erheblicher Gewaltanwendung erfolgt. Reagiert ein Arbeitnehmer auf die Ansprache eines Vorgesetzten wegen der pflichtwidrigen Nutzung eines privaten Smartphones mit den Worten „Hau ab hier!“,…

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Entschädigung für den Entzug des Dienstwagens nach Freistellung

Eine arbeitsvertragliche Klausel, die den Arbeitgeber berechtigt, einen Mitarbeiter ohne Vorliegen weiterer Voraussetzungen innerhalb der Kündigungsfrist freizustellen, verstößt gegen § 307 BGB und ist unwirksam. Der Entzug eines Dienstwagens auf dieser Basis ist rechtswidrig und führt zu Schadensersatzansprüchen des Mitarbeiters…

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Krank durch Tattoo: Keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Nach einer Tätowierung muss damit gerechnet werden, dass sich die tätowierte Hautstelle entzündet. Führt diese Komplikation zu Arbeitsunfähigkeit, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, da den Arbeitnehmer ein Verschulden an der Arbeitsunfähigkeit trifft, so eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes…

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Das Recht ist der Kompass, der uns durch die Wirren des Lebens führt.

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