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Frank Herber

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Spezialisiert. Erfahren. Verhandlungsstark.

Als erfahrener Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht vertrete ich seit mehr als 25 Jahren überwiegend mittelständische Arbeitgeber und Arbeitnehmer in allen Fragen rund um das Thema Arbeitsrecht sowie Fragen der (Schein-) Selbstständigkeit. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist das Vertragsmanagement in diesen Bereichen.

Mit meiner Expertise und meinem Fokus auf diese rechtlichen Spezialgebiete biete ich Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre rechtlichen Herausforderungen.

Der Fachanwalt an Ihrer Seite

Meine fundierte juristische Ausbildung, kontinuierliche Fortbildung und tagtägliche Praxiserfahrung gewährleisten eine effektive Vertretung Ihrer Rechte und die Erarbeitung einer für Sie optimalen Lösung.

Ich übe meine berufliche Tätigkeit in Bürogemeinschaft mit der auf die Bereiche Arbeits- und Baurecht spezialisierten Kanzlei DKS Rechtsanwälte in Stuttgart aus.

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Aktuelle Urteile

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit Informationen zu aktuellen Urteilen und Entwicklungen im Arbeits- sowie im Sozialversicherungsrecht.

Küchenverkäufer als Scheinselbstständiger – Abwendung üppiger Säumniszuschläge

Küchenverkäufer in einem Küchenstudio sind regelmäßig abhängig beschäftigt. Das Bundessozialgericht hat mit Beschluss vom 04.04.2025 (Az.: B 12 BA 27/24 B) das Urteil der Vorinstanz (Landessozialgericht München) bestätigt. Säumniszuschläge konnte der Arbeitgeber im gerichtlichen Verfahren allerdings abwenden.

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Fristlose Kündigung wegen Tätlichkeit gegenüber einem Vorgesetzten

Die Tätlichkeit gegenüber einem Vorgesetzten kann eine außerordentliche Kündigung auch dann rechtfertigen, wenn sie nicht mit erheblicher Gewaltanwendung erfolgt. Reagiert ein Arbeitnehmer auf die Ansprache eines Vorgesetzten wegen der pflichtwidrigen Nutzung eines privaten Smartphones mit den Worten „Hau ab hier!“,…

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Entschädigung für den Entzug des Dienstwagens nach Freistellung

Eine arbeitsvertragliche Klausel, die den Arbeitgeber berechtigt, einen Mitarbeiter ohne Vorliegen weiterer Voraussetzungen innerhalb der Kündigungsfrist freizustellen, verstößt gegen § 307 BGB und ist unwirksam. Der Entzug eines Dienstwagens auf dieser Basis ist rechtswidrig und führt zu Schadensersatzansprüchen des Mitarbeiters…

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Krank durch Tattoo: Keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

Nach einer Tätowierung muss damit gerechnet werden, dass sich die tätowierte Hautstelle entzündet. Führt diese Komplikation zu Arbeitsunfähigkeit, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, da den Arbeitnehmer ein Verschulden an der Arbeitsunfähigkeit trifft, so eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes…

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Diskriminierung bei der Jobsuche – Entschädigungsanspruch für Bewerber?

Arbeitgeber sind verpflichtet, frühzeitig einen Vermittlungsauftrag für schwerbehinderte Menschen an die Bundesagentur für Arbeit zu erteilen. Die Verletzung dieser Pflicht kann zu Entschädigungsansprüchen des Bewerbers führen. So das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einer soeben veröffentlichten Entscheidung vom 27.03.2025, 8 AZR 123/24.

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Arbeitszeitbetrug – Arbeitnehmer muss Detektivkosten erstatten

Ein Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber nach wirksamer fristloser Kündigung wegen Arbeitszeitbetrugs die vom Arbeitgeber zum Nachweis dieses Betrugs erforderlichen Detektivkosten ersetzen. So das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln in seinem Urteil vom 11.02.2025, Az.: 7 Sa 635/23.

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Das Recht ist der Kompass, der uns durch die Wirren des Lebens führt.

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